Maine Coon Report 06/2024

Maine Coon News im Maine Coon Blog von Maine Coon Castle

01.06.2024: Als Kind der DDR feiere ich den 1. Juni als internationalen Kindertag. Irgendwie sind wir ja alle Kinder und haben uns hoffentlich auch im Erwachsenenalter etwas Kindliches erhalten können.

Die DDR führte den Kindertag im ersten Jahr ihres Bestehens ein. Er wurde als „Kampftag für die glückliche und friedliche Zukunft aller Kinder“ verstanden. Anlässlich des ersten Kindertages 1950 wurde in Dresden die Kindereisenbahn eröffnet. Sie wurde zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik unter dem Namen Pioniereisenbahn Dresden betrieben. Als Kind habe ich die Fahrten mit der Pioniereisenbahn durch den großen Garten in Dresden mit meiner Omi geliebt. Im Zuge der Bundesdeutschen Geschichtsverklärung wurde die Pioniereisenbahn nach 1989 in Parkeisenbahn umbenannt.

Kontrolle am Morgen: Sam und Samantha haben in der Nacht ordentlich gefressen und etwas an Gewicht zum Vorabend zugelegt. Ein Lichtblick! Allen Maine Coon Babys geht es gut. Anna, Kyra, Ivette und Nanny machen, was Mütter so machen. Sie verwöhnen ihre Kinder.

Es regnet und Yaron hat keine Lust auf seinen morgendlichen Spaziergang. Er läuft maulend durch den Regen, markiert kaum und kürzt ab.

Blümchen hat gut gefrühstückt und schaukelt mit ihrem dicken Babybauch in den Wurfsturdi. Sie lässt sich nur kurz streicheln und verlangt nach Leckerlis. Ich falle jedes Mal neu auf diesen Trick von ihr herein. Gibt es einen botanischen Begriff für ein Fressblümchen?

Im Katerhaus ist es erfreulich sauber. Keiner der Maine Coon Kater hat markiert. Rado macht den üblichen Affenzirkus. Der arme Junge verhungert gerade. Ich serviere heute eine Fischplatte zum Frühstück. Rado, Nick und Buddy Jun. fressen zuerst. Buddy Jun. wird seinem Vater immer ähnlicher. Der Blick, die Körperhaltung und die Bewegungen. Ich habe einen Buddy Moment. Mein Freund Buddy wirft lange Schatten und diese verblassen nicht.

Blümchen hat ihren Sonderstatus als werdende Katzenmutter verinnerlicht und nutzt ihn reichlich aus. Sie ruft oft nach mir, aber möchte nur selten im Wurfsturdi kuscheln. Leckeres Fressen und reichlich Leckerli befriedigen ihre Bedürfnisse am besten.

Kontrolle am Abend: Allen Maine Coon Kitten und ihren Mamas geht es blendend. Blümchen wird „weich“, aber bekommt heute keine Babys. Ich stelle mir den Wecker zur Nachtkontrolle.

02.06.2024: 03:00 Uhr schläft Blümchen tief und fest. Ich kontrolliere sie und Blümchen schaut mich verpeilt an. Lass mich schlafen.

Die morgendliche Kontrolle ist erfreulich. Alle Maine Coon Kitten haben zugenommen. Den Müttern geht es gut. Die Kleinen von Ivette beginnen die Umgebung zu erkunden. Die Kinder von Nanny dürfen das nicht. Sie liegen brav bei der Mama.

Klimaerwärmung – Deutschland trocknet aus und wir verbrennen in einem Jahrtausendsommer. Die Schreiberlinge der grünen Klimaapokalypse saufen derzeit in ihren Schreibstuben ab. Es ist viel zu kalt für diese Jahreszeit. Im CastleLand läuft die Heizung. Heute fällt reichlich Regen. Das Prasseln des Regens auf dem Dach wirkt beruhigend auf Blümchen. Sie ruft mich oft und hat sehr eigene Vorstellungen von der Inneneinrichtung des Wurfsturdis. Ich lasse sie machen. Wir liegen oft beieinander.

Sensation am Nachmittag. Die Maine Coon Kitten von Ivette beginnen selbst zu fressen. Wow! Das ist sehr früh. Anett hat einen Teller mit Kittenfutter hingestellt.

Kontrolle am Abend: Alle Babys haben sehr gut zugenommen. Kyra mag ihre Tablette heute nicht einnehmen. Ich mag den Silberschatz nicht hart anfassen und kassiere die Quittung für mein Entgegenkommen. Kyra hat ordentlich gekratzt. Wer bettelt, bekommt und was muss, das muss. Nächster, nachdrücklicher Versuch. Tablette drin und Kyra eingeschnappt.

Gegen 19:30 Uhr ruft Blümchen nach mir. Nun liegt sie im Wurfsturdi und möchte meine Zuwendung. Das Mädel bereitet sich schnurrend auf die Geburt ihrer Babys vor. Blümchen ist weich und anschmiegsam. Vorsichtig hält sie meine Hand. Draußen regnet es heftig und in der Ferne tobt ein Gewitter.

22:20 Uhr hat das Gewitter das CastleLand erreicht und tobt sich gefühlt über dem Wurfsturdi aus. Es blitzt und donnert. Blümchen wird panisch und aggressiv. Sie faucht und schlägt um sich. Ich habe gehörigen Respekt und rede beruhigend auf sie ein. Ich habe nur bedingt Erfolg.

XXL Maine Coon Kater Yaron ist erneut Vater. Blümchen (NightSilence Midnight Flower) hat die Maine Coon Kitten des W3 Wurfes geboren.

22:40 Uhr hat Blümchen heftige Wehen. Sie funkelt mich böse an, akzeptiert aber meinen Arm um sich abzustützen. 22:50 Uhr wird das Maine Coon Kitten Wendi geboren. Blümchen kümmert sich perfekt um ihr Kind und überlässt es mir nach einiger Zeit knurrend zur Erstversorgung. Nachdem ich Wendi zu ihrer Mama gelegt habe, ändert sich unser Beziehungsstatus auf „Es ist kompliziert“ und ich darf den Wurfsturdi reinigen. Im Donner des Gewitters wird um 23:40 Uhr Winni geboren. Nun hat Blümchen fertig und schickt mich weg. Sie lässt nicht zu, dass ich den Wurfsturdi komplett reinige.

Maine Coon Katze Blümchen nach der Geburt
Maine Coon Katze NightSilence Midnight Flower

Blümchen ist im Mama Modus und kümmert sich rührend um ihre Kinder. Mein Kumpel Yaron war geizig. ZWEI Kinder? Der alte Genießer hat sich tagelang, lautstark mit Blümchen vergnügt.

03.06.2024: Die alltägliche Morgenroutine. Pullerrunde mit Yaron, Kontrolle der Würfe und natürlich die Versorgung der Maine Coon Zuchtkatzen. Alles ist paletti.

09:00 Uhr habe ich einen Termin mit Blümchen. Sie funkelt mich aus ihrem Wurfsturdi an. Ich schlage ihr ein Tauschgeschäft vor. Ich serviere ein leckeres Frühstück im Wochenbett und darf dafür ihre Kinder anschauen und wiegen. Das verfressene Blümchen findet das Tauschgeschäft gut. Sie schmatzt und ich wiege. Ihre Babys haben bereits zugenommen. Als ich den Wurfsturdi neu herrichten möchte, schlägt Blümchen hart und treffsicher zu. Eins zu null für Blümchen. Mein Unterarm blutet heftig und ich muss mich versorgen. Nach meiner Rückkehr haben wir eine Weile „diskutiert“. Meine Geduld ist nicht unendlich. Da ich ihr sowieso die nachgeburtliche Medikation verabreichen musste, habe ich sie laut und hart angesprochen. Ein fester Griff und plötzlich wurde das Mädel „normal“. Nach getaner Arbeit hat sich Blümchen mit ihren Kindern zufrieden in den sauberen Sturdi gelegt.

Kontrolle am Abend: Der Tagesgewinner ist Samantha! Das Mädel hat ohne Päppeln 65 g zugenommen. Allen geht es gut.

04.06.2024: Blümchen ist über Nacht wieder „normal“ geworden. Sie schaut entspannt und freut sich über meine lobenden Worte zu ihren Kindern. Beide haben gut zugenommen. Bei Nanny muss ich lachen. Ihre Maine Coon Kitten dürfen den Sturdi nicht verlassen. Wie ihre Mutter Anna ist Nanny eine Glucke. Die Babys haben sehr gut zugenommen und der Sturdi ist blitzsauber. Nanny hat Urin und festen Kot abgesetzt.

Anett hat Sam in die Tierarztpraxis gebracht. Sam wird heute kastriert. Anna sucht unruhig ihr Kind. Sie lässt sich von mir mit leckerem Extrafutter und Streicheleinheiten etwas beruhigen.

09:30 Uhr Charlotten ALARM! Das Cocker Mädel humpelt und hat die ganze Küche mit übelriechender Substanz vollgekotzt. Anett fährt völlig aufgelöst mit Charlotte zum Tierarzt. Diagnose: English Cocker Spaniel Charlotte hat leckere Katzenscheiße gefressen und sich den Magen verrenkt.

Anett hat Sam 15:00 Uhr aus der Tierarztpraxis abgeholt. Ihr Auto kann den Weg bereits allein fahren. Sam geht es sehr gut. Sie ist putzmunter, flitzt durch das Zimmer und frisst mit Appetit.

Kontrolle am Abend: Alle Maine Coon Kitten haben zugenommen. Anett hat die Babys von Ivette und Nanny das erste Mal entwurmt.

05.06.2024: Ein wunderbarer Sonnenaufgang über dem CastleLand. Yaron ist gut gelaunt und redet ohne Ende während der morgendlichen Pullerrunde. Natürlich kontrolliert er den Wandschrank.

Die Babys von Blümchen sind perfekt geputzt und haben sehr gut zugenommen. Blümchen lässt sich entspannt die nachgeburtlichen Medikamente verabreichen. Sie beginnt ihren aggressiven Affenzirkus, als ich den Wurfsturdi reinigen möchte. Lass meine Wohnung in Ruhe! Ich habe sie kurzerhand in einen Caddy gesetzt und meine Arbeit getan. Kritisch hat Blümchen mich kontrolliert. Offensichtlich habe ich alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt.

Sam hat heute zum ersten Mal „richtiges“ Katzenfutter gefressen. Sie hat 105 g zugenommen. Ihre Schwester Samantha nimmt auch ohne Päppeln kontinuierlich zu. Das Fressverhalten der Maine Coon Kitten scheint sich langsam zu normalisieren.

Kontrolle am Abend: Alle Katzenbabys haben zugenommen. Den Müttern geht es gut. Ich habe die Nachgeburtliche Kontrolle bei Blümchen durchgeführt. Sie hat Normaltemperatur, die Schleimhäute sind rosig und die Lymphknoten nicht geschwollen. Der Ausfluss lässt nach und ist geruchsneutral.

06.06.2024: Die Maine Coon Babykatzen von Ivette erobern das Kittenzimmer und fressen bereits selbst. Ivette liegt auf dem Sideboard und beobachtet entzückt das Verhalten. Ihre Augen leuchten, wenn sie mir aufgeregt von ihren Kindern erzählt. Bei Nanny ist die Situation ganz anders. Ihre Kinder hängen an Mami wie die Kletten. Nur sehr selten und unter strenger Beobachtung verlassen sie den Wurfsturdi.

07.06.2024: Blümchen hat in der Gewitternacht einen Knacks abbekommen. Irgendetwas stimmt im Oberstübchen nicht mehr. Ich muss mit viel Geduld jeden Handgriff mit ihr besprechen. Darf ich die Kinder wiegen? Lass mich den Wurfsturdi reinigen. Merkwürdigerweise lässt sie sich ohne Probleme die nachgeburtliche Medikation verabreichen. Blümchen hat Normaltemperatur, keinen Ausfluss mehr und setzt ordentlich Kot ab. Ihre Maine Coon Babys nehmen gut zu.

Ivette pflegt einen antiautoritären Erziehungsstil und freut sich über die ausgelassenen Spiele ihrer Kinder. Wenn wir in ihr Zimmer kommen, dann schnattert sie mit leuchtenden Augen los und berichtet, was die Rasselbande Neues kann. Meine „fette“ Ivette. Ich liebe das Mädel.

Die Babys von Nanny nehmen sehr gut zu. Nanny frisst Unmengen Fleisch und setzt die Nahrung in leckere Milch um. Die V3 Linge haben kein Bedürfnis am Kittenfutter zu kosten. Nach dem Wiegen setze ich die Maine Coon Kitten auf eine Decke in einer Ecke des Zimmers. Nach kurzer Zeit liegen alle wieder vereint als Kittenhaufen im Wurfsturdi bei Mama. Nanny und ihre Kinder „feiern“ sich als Familie.

Kontrolle am Abend: Allen Katzenmüttern geht es gut. Die Maine Coon Kitten haben gut zugenommen. Sam kommt ganz nach ihrer Mama. Sie schluckt artig ihre Tabletten. Die kleine Kastrationsnaht sieht sehr gut aus. Es gibt keine Reaktion der Unternaht. Samantha ist zum „Star“ der T3 Linge aufgestiegen. Wenn ich die Kleine rufe, dann kommen alle angerannt. Es könnte ja leckere Päppelpaste geben.

08.06.2024: Nach dem Wiegen setze ich die Kinder von Nanny auf eine Decke außerhalb des Sturdis. Sie laufen neugierig los. Nanny frisst derweil hektisch den Teller mit dem Kittenfutter leer. OK, ich fülle nach. Das gleiche Spiel. Nanny verputzt die nächste Portion. Sie legt sich in den Wurfsturdi und ruft ihre Kinder. Brav kommt ihre Rasselbande angerannt und macht es sich an der Milchbar von Mama gemütlich. Nanny blinzelt mich stolz an. Siehst du, das ist ein ordentliches Frühstück.

Am Abend haben alle Maine Coon Babys gut zugenommen. Den Müttern geht es gut. Anna lernt ihrer Sam Trockenfutter fressen. Es geht vorwärts.

09.06.2024: Kurz vor 06:00 Uhr werde ich von Blümchen geweckt. Was hat sie? Ist etwas mit den Babys nicht in Ordnung? Blümchen hat eine Meise! Das verfressene Blümchen möchte JETZT! Leckerlis. Ich habe keine Wahl. Mütter haben Sonderrechte.

Yaron schläft noch und schaut mich verpeilt an. Echt jetzt? Wir beginnen gemütlich seine morgendliche Pullerrunde. Auf einmal ein Wahnsinns Bohei im Katergehege. Yaron rennt los. Fünf Meter vor dem Gehege bleibe ich stehen. Yaron hängt wie eine Bulldogge in seinem Geschirr und brüllt die Jungs im Katergehege an. Alex, Cobe, Max, Lion und Nick sitzen wie Statuen am Gitter und haben die Augen weit aufgerissen. Keiner bewegt sich. Keiner macht einen Laut. Die Körpersprache von Yaron ist deutlich. Nach einigen Augenblicken ziehe ich meinen Freund weg und wir setzen unseren Weg fort. Von weitem sehe ich, dass die Jungs noch wie die Ölgötzen dasitzen.

Bei der Kontrolle am Morgen spielt Nanny das gleiche Spiel wie gestern. Ihre Kinder gehören an die Milchbar und sollen kein Kittenfutter fressen.

Abends haben alle Katzenbabys gut zugenommen. Samantha nimmt jeden Tag kontinuierlich zu. Sie fällt in der Gruppe nicht auf. Sie war schon immer dabei.

10.06.2024: Anett war mit den T3 Lingen und Samantha beim Tierarzt. Die Maine Coon Kitten absolvierten ihre U2 Untersuchung und wurden zum zweiten Mal geimpft. Alle waren super lieb und tapfer.

Ich habe das Kittenzimmer von Nanny umgeräumt. Den Wurfsturdi habe ich der faulen Bande weggenommen und dafür eine gemütliche Ecke eingerichtet. Die V3 Linge haben tatsächlich Beine. Neugierig haben sie das Zimmer untersucht und alle Ecken kontrolliert. Um den Teller mit dem Kittenfutter hat die Rasselbande einen großen Bogen gemacht.

Die U3 Linge von Ivette sind deutlich agiler. Die Katzenkinder haben bereits die kleinen Kratzbäume erobert und spielen ausgelassen im Zimmer. Die Kinder von Ivette fressen selbst „richtiges“ Futter und nehmen sehr gut zu.

Kontrolle um 22:00 Uhr: Alles ist gut. Zuletzt schaue ich nach den Impflingen in der Stube. Die Rasselbande sitzt bereits auf dem Tisch und wartet auf mich. Wie immer bekommt Samantha ihre Portion Päppelpaste zuerst. Tilly und Tara warten geduldig. Auch Tabby bleibt artig sitzen. Das ist neu. Toni kommt wie immer zu spät. Er musste noch eine widerspenstige Baldrianmaus „erziehen“. Die T3 Linge und Samantha scheinen die Impfung gut zu vertragen.

11.06.2024: Ich war mit Kyra in der Tierklinik in Dresden zur Kontrolle. Das Maul heilt planmäßig, aber sehr langsam ab. Ab heute wird die Medikation geändert. In 14 Tagen ist die nächste Kontrolle.

Kontrolle am Abend: Wir haben keine Ahnung, was die T3 Linge und Samantha gestern geimpft bekommen haben. Die Maine Coon Kitten sind „explodiert“. Sie haben Gewichtszunahmen von bis zu 110 g und selbst Samantha hat 45 g zugenommen.

Die Maine Coon Babys von Ivette fressen gut und nehmen ordentlich zu. Die Katzenkinder sind in der Schweinchen Phase und Anett „darf“ mehrmals am Tag putzen. Die Babykatzen von Nanny lehnen das Kittenfutter ab. ABER! Die wohlerzogenen Kinder benutzen bereits das Katzenklo von Mama.

12.06.2024: Blümchen hat wohl schlecht geträumt. Sie funkelt mich böse an und lässt nicht zu, dass ich ihre Babys wiege. Durchgreifen oder … ? Ich denke, die Gewitternacht klingt im Oberstübchen von Blümchen nach. So etwas kann dauern. Das Mädel tut mir leid und ich entschließe mich für oder. Ich setze mich vor den Wurfsturdi und rede mit Mama Blümchen. Nach kurzer Zeit entspannt sie sich und lässt sich streicheln. In ihren Augen lese ich etwas später – na mach schon. Ich darf Winni und Wendi aus dem Sturdi nehmen und wiegen. Sie haben gut zugenommen.

Die T3 Linge und Samantha wurden tatsächlich gedopt. Die Gewichtszunahmen sind sensationell, obwohl die Bande den ganzen Tag mit Spielen und Toben verbracht hat. Samantha kommt betteln. Aus Prinzip und überhaupt. Natürlich gebe ich eine Runde Päppelpaste aus.

14.06.2024: Anett war mit Sam beim Tierarzt. Bei Sam wurden die Fäden der Kastrationsnaht gezogen. Sam wurde untersucht und bekam ihr tierärztliches Gesundheitszeugnis. Anna und ihre Tochter Sam bereiten sich nun auf ihren Umzug vor.

Die Maine Coon Bärchen von Nanny haben vom Faulpelzmodus auf Turbo geschaltet. Sie toben durch das Zimmer und ich darf einen erweiterten Zimmerservice ableisten. Die kleine Rasselbande hat keine Angst vor dem Staubsauger. Alle haben gut zugenommen.

Sam und Samantha nehmen kontinuierlich zu. Die Mädels haben Fressen gelernt. Für Sam beginnt ab morgen die letzte, schwierige Lektion. „Überleben mit Standard Katzenfutter“. Anna und Sam bekommen kein Hühnchenfleisch mehr.

15.06.2024: Alle Babys haben gut zugenommen. Die Kinder von Nanny haben ihr Zimmer umgeräumt und für reichlich Arbeit gesorgt. Die kleinen Stinker sitzen nebeneinander und beobachten mich beim Putzen. Nanny legt sich auf eine saubere Decke und ruft ihre Maine Coon Kitten zum Frühstück. Meine rote Schönheit denkt mit. Nun kann ich hintereinander arbeiten.

Im Zimmer von Ivette muss ich verweilen. Zum einen verlangt sie meine Aufmerksamkeit und zum anderen beobachte ich ihre Flitzpiepenbande gern beim Spielen. Ivette sitzt neben mir und erklärt lautstark, was ich Neues entdecken kann. Meine „fette“ Ivette – Ein Traum auf Pfoten.

Am späten Vormittag gibt es Ärger in der Gruppe der Maine Coon Kater. Der Tumult und die drohenden Laute hallen laut im CastleLand. Ich renne zu den Jungs und … schaue in friedliche, fragende Augen. Ist was? Alex sitzt angespannt auf dem Baum und schaut böse auf die Gruppe herab. Rado hat seinen großen Auftritt. Er klettert geschickt zum Chef hinauf und beginnt Alex zu putzen. Nach wenigen Augenblicken entspannt sich die Lage. Cobe, Max und Nick laufen in das andere Katzengehege. Alex und Rado lassen sich Extraleckerlis schmecken. Buddy Jun. schaut etwas neidisch aus sicherer Entfernung. Mauzend lädt Rado seinen Kumpel ein. Alex schaut streng auf den Mitfresser und knurrt. Rado stellt sich zwischen Alex und Buddy. Rado der Kumpel sorgt für Ruhe und Entspannung.

Kein Fleisch? Anna schaut mich an, wie nur Anna einen anschauen kann. Sam zeigt ihr Missfallen deutlich. Sie steht vor dem Futterteller mit „normalem“ Katzenfutter und scharrt. Am späten Abend sehe ich Mutter und Tochter gemeinsam fressen.

16.06.2024: Der Tag beginnt mit Zirkus. Blümchen hat mal wieder einen Blümchenmoment und wird grantig. Sie möchte mich die Unterlagen im Wurfsturdi nicht wechseln lassen. Da auch gut zureden nicht hilft, setze ich sie in den Caddy. Oh Wunder. Blümchen schaut völlig entspannt zu, wie ich meine Arbeit verrichte. Ihre Kinder haben sehr gut zugenommen.

Kontrolle am Abend: Sam hat zugenommen. Offensichtlich hat sie ordentlich gefressen. Das Mädel freut sich über meine Streicheleinheiten und Extraleckerlis. Alle Babys sind gut drauf und haben zugenommen. Die Bärchen Bande von Nanny bevorzugt immer noch die Milchbar von Mama.

18.06.2024: Am Morgen fahren Anett und Marie mit dem CastleLand Express in die Tierarztpraxis am Hausberg in Pirna. Die T3 Linge, Samantha, Buddy Jun. und Rado werden heute kastriert.

Die vorbildliche Bärchen Bande von Nanny hat eine Überraschung für mich parat. Über Nacht haben sie die Jugendherberge verwüstet. Wie kleine Vögel auf der Stange sitzen sie nebeneinander auf dem Kratzbaum und beobachten mich beim Putzen. Die kleinen Köpfe gehen hin und her. Sie folgen der Bewegung des Wischlappens. Es ist so niedlich. Gibt es eine bessere Entschädigung?

Am frühen Nachmittag darf ich alle Patienten in der Tierarztpraxis abholen. Rado und Buddy Jun. turnen sofort im Katzengehege. Die T3 Linge und Samantha laufen aus den Caddys und … betteln. Klasse! Natürlich gebe ich eine Runde Päppelpaste aus. Sie fressen mit Appetit.

Kontrolle 22:00 Uhr: Buddy Jun. und Rado liegen gemeinsam im Katzengehege und genießen mit Zeno, dem Vater von Rado, die warme Nacht. Die Jungs sind wie immer aufgeschlossen und verschmust.

In der Stube werde ich bereits erwartet. Alle Maine Coon Kitten sitzen auf dem Stubentisch und schauen mich erwartungsvoll an. Stimmt Samantha da ein Lied an? DÖP DÖDÖ DÖP Päppelpastenparty! Allen geht es gut und die Rasselbande verdrückt gemeinsam eine ganze Tube von dem leckeren Zeug.

19.06.2024: Am Morgen wuseln alle Maine Coon Kitten munter durch die Stube. Nach der Kastration bekommen die Mädels ein Antibiotikum. Alle antreten zur Tablettengabe und zur Kontrolle der Kastrationsnaht. Ich sitze mit der Tube Päppelpaste am Tisch und alle kommen angeflitzt. Anett gibt die Tabletten und ich kontrolliere die Naht. Alles ist bestens. Natürlich gibt es auch eine kleine Portion Päppelpaste.

Rado und Buddy Jun. sind, wie sie immer sind. Es geht den Jungs gut. Kastration? War da was? Sie fressen ihr Frühstück mit Appetit.

Am Abend muss ich bei Ivette verweilen. Die stolze Katzenmutter hat mir sooo viel zu erzählen. Sie schaut mich mit leuchtenden Augen an und schmust. Nach und nach kommen ihre Kinder zu uns. Sie sitzen um uns herum und beobachten uns genau.

21.06.2024: Und wenn Du gehst, dann bleibst Du doch in meinem Herzen. Die XXL Maine Coon Katze Anna of Maine Coon Castle hat heute gemeinsam mit ihrer Tochter Sam das CastleLand verlassen. Der Morgen begann bereits bemerkenswert. Zum ersten Mal durfte ich beobachten, wie Sam gemeinsam mit ihrer Mutter ordentlich gefressen hat. Es war fast, als wollte Sam sagen, ich bin nun groß und bereit. 10:00 Uhr wurden die CastleSchätze von ihrer neuen Familie abgeholt. Liebe Anna, wir haben viel miteinander erlebt und doch stets zusammengestanden. Du hast meine Nerven in Deiner Rüpelphase arg strapaziert. Du hast eine ordentliche Portion vom Charakter Deines Vaters Yaron mitbekommen und warst stets sehr durchsetzungsstark. Mit Deiner weichen, devoten Seite konntest Du mich immer um den kleinen Finger wickeln. Ich wünsche Dir, Deiner Tochter Sam und Deiner neuen Familie alles Gute.

22.06.2024: Tara hat eine heftige Reaktion auf das Unternahtmaterial. Es hat sich reichlich Wundflüssigkeit angesammelt. Ich habe sie beim Tierarzt punktieren lassen. Tara war ganz tapfer. Das Mädel ist agil, hat Normaltemperatur und hat sagenhafte 152 g zugenommen. Es ist immer wieder erstaunlich, was kleine Katzen wegstecken. Am Abend hat Tara die Gunst der Stunde genutzt und Samantha als Bettelkönigin abgelöst. Es gab Extraleckerlis und natürlich durfte Päppelpaste nicht fehlen.

Katzenbabys im Maine Coon Report. Die Bärchen Bande von Maine Coon Katze Nanny of Maine Coon Castle.

Maine Coon Kitten - Nanny's Bärchenbande
Nanny's Bärchen Bande

23.06.2024: Der Morgen beginnt mit reichlich Arbeit. Die Bärchen Bande von Nanny hat den Inhalt vom Babyklo im ganzen Zimmer verteilt. Valentin und Van Jens sehen aus wie kleine Igel. Das Holzstreu hat sich im flauschigen Kittenfell festgesetzt. Unter lautstarkem Protest habe ich die Jungs ausgebürstet und dann den Saustall gereinigt. Nanny hat sich laut schnurrend mit einer Charmeoffensive bei mir bedankt. Ich serviere leckeres Frühstück. In die Maine Coon Bärchen kommt Bewegung. Alle stehen auf und gehen … zur Mama. Der Teller mit dem Kittenfutter wird ignoriert.

Zufrieden schmatzen die Maine Coon Babys an der gut gefüllten Milchbar von Katzenmama Nanny.

Tara geht es gut. Sie hat Normaltemperatur, frisst gut und spielt mit ihren Geschwistern. Ich habe den Eindruck, dass sich wieder Wundflüssigkeit angesammelt hat. Sie bekommt weitere zwei Tage Antibiotika.

Am späten Nachmittag ruft Blümchen ganz aufgeregt nach mir. Winni hat ohne ausdrückliche Genehmigung ihrer Mutter den Wurfsturdi verlassen und krabbelt unbeholfen über die Dielen. Ein Skandal! Damit Winni besser laufen kann, hole ich eine große Babydecke. Blümchen lässt sich auch mit Leckerlis kaum beruhigen. Erst als Winni wieder im Sturdi sitzt, ist der Frieden wiederhergestellt.

24.06.2024: Unter der Kastrationsnaht von Tara hat sich erneut erheblich Wundflüssigkeit angesammelt. Anett hat sie zum Tierarzt gebracht. Tara wird erneut operiert.

Am frühen Nachmittag spielte Tara bereits wieder putzmunter mit ihren Geschwistern. Bei der abendlichen Kontrolle sah die OP Naht sehr gut aus.

25.06.2024: Tara geht es bestens. Das Mädel hat Normaltemperatur und unter der OP Naht hat sich keine Wundflüssigkeit angesammelt. Ich fahre mit Kyra in die Tierklinik zum Kontrolltermin. Besser ausgedrückt, ich versuche mit Kyra in die Tierklinik zu fahren. Wir stehen zwei Stunden im Stau auf der Autobahn. Der Kontrolltermin ist auf Donnerstag verschoben.

In der Stube habe ich einen Fanclub. Wenn die Maine Coon Kitten von Kyra und Samantha meine Schritte im Haus hören, dann sitzen sie bereits parat, wenn ich den Raum betrete. Die Bettelkönigin Samantha schafft es fast jedes Mal mir Extraleckerlis für die Rasselbande aus dem Kreuz zu leiern.

Ich freue mich über die Nachrichten von Anna und Sam. Anna kommt gut zurecht und Sam frisst ordentlich. Die Luftveränderung hat Wunder bewirkt. Mischa, mein blauer Prinz, ist in seiner neuen Familie sehr gut angekommen. Der Bursche richtet sich als König im eigenen Königreich ein. Er hat die Aufmerksamkeit und Zuwendung, die er benötigt. Ich danke Euch dafür.

27.06.2024: Ich war mit Kyra zum Kontrolltermin in der Tierklinik. Die Behandlung schlägt sehr gut an. Das Maul sieht inzwischen akzeptabel aus und Kyra ist absolut schmerzfrei. In den nächsten vier Wochen wird das Präparat langsam reduziert. Der Termin für die Kontrolluntersuchung ist vereinbart.

Im Maine Coon Blog von Maine Coon Castle berichten wir stets aktuell über unsere weiteren Pläne. Die Maine Coon Katzen Nadja of Maine Coon Castle und Daisy, mit bürgerlichem Namen Bloomingtree Vendetta, werden ihre Zuchtkarriere demnächst beenden. Wir wünschen uns für unsere Zuchtkatzen, dass sie ihr weiteres Leben im neuen Heim möglichst mit einem eigenen Kind verbringen dürfen. Daisy und Nadja werden demnächst Herrenbesuch empfangen und heiße Liebesnächte erleben. Weiteres steht in unserem Zuchtplan.

Bevor unsere Maine Coon Zuchtkatzen gedeckt werden, lassen wir sie gründlich untersuchen. Marie war mit Nadja und Daisy beim Tierarzt. Bei der Allgemeinuntersuchung waren beide unauffällig. Ich warte auf die Ergebnisse des großen Blutbildes.

Kontrolle am Abend: Allen Katzenbabys geht es gut. Sie haben ordentlich zugenommen. Der Beziehungsstatus von Blümchen und mir hat sich auf „ist akzeptabel“ geändert. Ihre Kinder verlassen ab und an den Sturdi und beginnen die Umgebung zu erkunden. Blümchen beobachtet mich genau, wenn ich ihre Mädels wiege und kontrolliere. Sie freut sich über meine lobenden Worte und lässt sich streicheln.

28.06.2024: Anett war mit Samantha, Tabby und Tilly beim Tierarzt. Bei den Katzenkindern wurden die Fäden der kleinen Kastrationsnaht entfernt. Die Mädels wurden gründlich untersucht und erhielten ihr tierärztliches Gesundheitszeugnis.

Hana und Frieda geht es bei dem feuchtwarmen Wetter nicht gut. Wie jeden Mittwoch und Freitag hat auch heute der Tierphysiotherapeut Atanas Bakardjiev die beiden Maine Coon Katzen behandelt. Durch die stetige, professionelle Betreuung sind die Mädel schmerzfrei und wir können die Beweglichkeit halbwegs erhalten.

29.06.2024: Abschied ist ein scharfes Schwert … (Roger Whittaker) Samantha, Tabby und Toni sind heute zu ihrer neuen Familie umgezogen. Mein kleiner Mini Ninja Samantha, hat sich in der Gruppe der T3 Linge sehr gut entwickelt. Mit Toni hat Samantha einen wunderbaren Freund und Beschützer. Toni der Kasper. Toni der Kumpel. Toni der Charmeur hat Mini Ninja sehr geduldig alles Wichtige beigebracht. Natürlich hat Samantha auch allerlei Unfug von ihm gelernt. Tabby wird die Chefin der kleinen Maine Coon Gruppe sein. Sie hat Toni gut im Griff und geht sehr liebevoll mit Samantha um. Ich wünsche Euch allen eine lange, gemeinsame Zeit bei bester Gesundheit. Lieber Toni, denk an Deine gute CastleLand Erziehung. Lass die Hütte mindestens drei Tage heile. Dann ist die „Garantie“ abgelaufen.

Am Nachmittag begann der „große“ Umzug im CastleLand. Da Kyra sich bereits seit einiger Zeit von ihren Kindern gelöst hat, durfte sie ENDLICH in die Küche zur Rentnergang. Lea, Hana und Frieda haben sie freundlich aufgenommen. Tilly und Tara sind gemeinsam in ein anderes Zimmer gezogen.

Wir haben die Stube gründlich geputzt und einiges an Spielzeug erneuert. Dann durfte Ivette mit ihren U3 Lingen umziehen. Die Flitzpiepenbande eroberte neugierig das Zimmer.

Gemeinsam mit Anett habe ich das Kittenzimmer geputzt und neu eingerichtet. Anschließend durfte Nanny mit ihrer Bärchen Bande aus der Jugendherberge umziehen. OH Wunder … Die Flitzpiepenbande muss wohl einige Hinweise hinterlassen haben. Die Bärchen Bande hat aufgedreht und ist durch das Zimmer geflitzt. Die Kratzbäume wurden im Sturm erobert, als ob sie in der Jugendherberge nicht die Gleichen gehabt hätten.

Ich habe den arbeitsreichen Tag mit meinem Freund Yaron ausklingen lassen. Wir haben wenig geredet und viel gebürstelt. Yaron war sehr anhänglich. Sein leises, sonores Schnurren ist sehr entspannend.

Die Maine Coon Kitten Wendi und Winni lernen fressen.

30.06.2024: Die Kinder von Nanny veranstalten den gleichen Zirkus wie Sam und Samantha. Sie fressen nicht selbstständig. Die Milchbar von Nanny kann den Bedarf nicht mehr decken. Gestern haben sie abgenommen. Heute kümmert sich die zweibeinige Katzenmutter Anett um die „Problemkinder“. Van Anett und Van Jens konnte sie überzeugen. Das wird schon … Die Maine Coon Kitten von Blümchen und Yaron, Winni und Wendi, waren deutlich unkomplizierter. Die Kinder vom „Fressblümchen“ haben sich von Anett schnell überzeugen lassen, dass „richtiges“ Futter lecker ist.

Die Maine Coon Kitten Wendi und Winni lernen fressen
Anett hilft - Wendi und Winni lernen fressen

Tara und Tilly machen RambaZamba in ihrem Zimmer. Den Mädels bekommt die Zweisamkeit ohne Mama Kyra sehr gut. Sie spielen und freuen sich über jeden Besuch. Die Silberschätze sind sehr anhänglich und wollen angetatscht werden. Sie lieben es, wenn ich sie auf den Schoß nehme und ordentlich durchwurstle.

Kyra wollte unbedingt in die Gruppe der Maine Coon Katzen. Sie genießt das Freigehege. Evi wollte der „Neuen“ ihre ganz eigenen Regeln beibringen. Ich habe mich sehr gefreut, dass Kimy ihre Schwester Kyra sofort beschützt hat. Ein paar kleine Backpfeifen haben Evi beim Nachdenken geholfen.

Am Nachmittag haben wir uns bei Kaffee und Kuchen mit Gästen an der großen Tafel im Katzenfreigehege der Maine Coon Kater entspannt. Natürlich war auch English Cocker Spaniel Charlotte mit bei den großen Jungs und hat ihren Freund Rado besucht. Der XXL Maine Coon Kater hat seine Freundin verhalten begrüßt. Charlotte wollte ihn zum Spielen animieren. Dazu hatte Rado bei dem schwülwarmen Wetter jedoch keine Lust. Charlotte hat sich an die Regeln im Katergehege erinnert. Alex hatte Charlotte diese recht nachdrücklich erklärt. Sie hat sich tadellos benommen.

English Cocker Spaniel Charlotte und Maine Coon Rado

English Cocker Spaniel Charlotte und Maine Coon Rado

Kontrolle am Abend: Alle Katzenkinder haben gut zugenommen. Den Müttern geht es gut. Ivette ist im Dauerbettelmodus und fordert von mir diverse Extrawürste ein. Kein Problem. Meine „fette“ Ivette darf das und bekommt, was sie möchte. Ja, ja … ich weiß, dass das nicht richtig ist. Wer einmal in die Augen von Ivette gesehen hat, der versteht mich. Einer Ivette kann man nichts abschlagen. Das ist eine eigene Liga mit besonderen Regeln.

Blümchen ist wieder „normal“. So normal wie ein Blümchen ebend sein kann. Sie beobachtet entspannt, wie Anett ihren Mädels das Fressen lernt und lässt sich von mir wieder stängeln.

Liebe CastleLand Fans und Freunde, geneigte Leser,
ich danke allen Lesern für das Interesse an unserem Maine Coon Blog. Bleiben Sie Maine Coon Castle gewogen und freuen Sie sich auf die nächsten Maine Coon News aus unserer Maine Coon Zucht. Wie immer bin ich auf Eure / Ihre Meinungen und Hinweise gespannt.

Ihr / Euer
Jens Zierz

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