Maine Coon Report 02/2026

Ein Blick hinter die Kulissen von Maine Coon Castle

Willkommen zu den Maine Coon News in meinem Katzenblog! Der Maine Coon Report ist weit mehr als ein gewöhnlicher Monatsrückblick eines Katzenzüchters. Er ist das lebendige, ehrliche Tagebuch unserer Zucht Maine Coon Castle – ein Ort, an dem wir unsere Leidenschaft für diese faszinierenden Rassekatzen chronologisch festhalten.

Da viele unserer Geschichten über das Leben im „CastleLand“ eng miteinander verknüpft sind, empfehlen wir neuen Lesern, zunächst einen Blick in den Maine Coon Report 01/2026. zu werfen, um keine Details unserer Zuchtentwicklung zu verpassen.

Machen Sie es sich gemütlich, lesen Sie unsere News und tauchen Sie ein in den authentischen Alltag unserer sanften Riesen. Erfahren Sie alles über die Entwicklung unserer Katzen, den Trubel im CastleLand und das Herzblut, das in einer verantwortungsvollen Maine Coon Zucht steckt.

01.02.2026: Der Mittelpunkt im CastleLand Universum hat sich deutlich verschoben. Heute hat Evi ihren Wurftermin. Evi hat mich bei meinem Kontrollbesuch um 04:00 Uhr müde angeblinzelt. Als ich das Zimmer wieder verlassen wollte, maunzte sie leise und ging in den Wurfsturdi. „Komm, wenn Du schon störst, dann kannst Du mir auch meinen Babybauch streicheln.“ Die Maine-Coon-Babys in ihrem Bauch strampelten kräftig und klopften an. Gegen 04:30 Uhr schlief Evi leise schnarchend ein.

Um 07:00 Uhr zeigt die Reolink 4K PTZ WLAN Überwachungskamera im Kittenzimmer eine schlafende Evi. Yaron wartete bereits auf mich. Mein Kumpel hatte bei seiner morgendlichen Pullerrunde viel zu markieren. Vor dem leeren Freigehege der Maine Coon Katzen lief er laut rufend ungläubig hin und her. Alle Mädels waren im warmen Zimmer und haben sich in ihren Katzenbetten eingekuschelt. Die Weicheier! Bei knackigen –9 °C „durfte“ ich mit meinem Freund eine Extrarunde laufen. Yaron fand es unglaublich. Das Gehege war immer noch leer.

Ich habe meinen Tag mit Evi verbracht. Wie jede werdende Mutter strahlt Evi dieses Besondere aus. Ihr Blick, wenn Sie mich aufmerksam mustert. Der sanfte Druck ihrer butterweichen Vorderpfoten, wenn sie meine Hand auf ihrem prallen Bauch festhält. Evi ist wunderschön. Wir haben die gemeinsame Zeit miteinander genossen. Gegen 15:15 Uhr setzten bei Evi die Senkwehen ein und der Schleimpfropf (medizinisch auch Zervixpfropf genannt) ging ab. Am späten Abend sind wir gemeinsam im Wurfsturdi eingeschlafen. Um 04:00 Uhr klingelte der Wecker zur Kontrolle. Evi gähnte herzhaft und ich bin in mein Bett umgezogen.

02.02.2026: Ich durfte etwas länger schlafen und meinen Kaffee in Ruhe genießen. Am Morgen hat sich Anett um Evi gekümmert. Die beiden waren noch nie beste Freundinnen. Nun jedoch, kurz vor der Geburt ihrer Kinder, ist Evi sehr zugänglich und genießt die liebkosenden Hände von Anett. Anett redet beim Streicheln leise mit Evi und die antwortet ebenso leise. Mütter unter sich … Es ist wohl ein Geheimnis, dass wir Männer nie vollständig ergründen können.

In der Mädelgruppe verlangt Daireen schnatternd meine Aufmerksamkeit. Schnaddel hat demnächst ihren Wurftermin. Bei der großen Maine Coon Katze ist kaum ein Babybauch zu sehen. Ist sie trächtig oder nur klopsiös weil ihr das Futter besonders gut schmeckt? Da ich bei Elea eine Trächtigkeitsuntersuchung veranlasst habe, wird Daireen mit vorgestellt.

Mein Tag verläuft im Evi-Modus. Das Mädel ruft oft nach mir und wir verbringen viel Zeit im Wurfsturdi. Kurz vor Mitternacht ist Evi tief und fest eingeschlafen. Heute gibt es keine Maine Coon Babys.

03.02.2026: Marie war mit Daireen und Elea beim Tierarzt. Beide Katzen absolvierten die Allgemeinuntersuchung ohne Befund. Die Ultraschalluntersuchung bestätigte, dass die Maine Coon Katzen trächtig sind. Für Daireen beginnt zum Ende der Woche die Zeit ihrer Wurfvorbereitung. Sie zieht bei uns im Schlafzimmer ein. Es wird eine sehr intensive Zeit mit Schnaddel. Daireen ist außerordentlich selbstbewusst und hat ein sehr einnehmendes Wesen. Sie wird unserer English Cocker Spaniel Hündin Charlotte einige neue Lektionen vermitteln. Schnaddel und Lotti. Das wird lustig und hat das Potenzial zu einzigartigen CastleLand Geschichten.

Evi macht ihr Evi-Ding. Sie nimmt mich vollständig in Beschlag. Sie ruft mich oft in den Wurfsturdi und tut „technisch“. Evi kuschelt sich ein und übt abstützen. Das Mädel stellt sich vor den Futterteller, kritisiert mein Angebot und verlangt eine „Nachbesserung“. Kurz gesagt: Das Mädel dressiert mich und hat mich gut im Griff. Wenn sie so vor mir steht und mich aus ihren ausdrucksstarken Augen mustert … meine Beine machen sich selbstständig und tragen mich in die Küche. Evi hatte schon immer eine enge Bindung an mich. In den vergangenen Tagen ist daraus eine ganz besondere, innige Beziehung geworden. Genau das ist der Sinn dieser intensiven Wurfvorbereitung mit unseren Katzenmüttern.

Am späten Nachmittag beginnt Evi den Wurfsturdi umzugraben. Sie baut ein Nest. Obwohl ich sie gewähren lasse, ist sie nicht so richtig zufrieden mit ihrer Arbeit. Evi liegt nun allein in ihrem Schlumperladen, da für uns beide kein Platz ist. Ich verlasse den Raum und werde nach kurzer Zeit zurückgerufen. Ich räume den Sturdi auf und werde dabei von ihr aufmerksam beobachtet. Evi begutachtet mein Werk und fordert mich mit einem leisen Maunzen auf, ihr zu folgen. Sie lässt sich ihren prallen Babybauch streicheln. Ihre Kinder scheinen eine Party zu feiern. Es rumpelt und pumpelt. Beim Abtasten ahne ich nichts Gutes. Ich glaube, ihr erstes Kätzchen wird eine Steißgeburt. Das wird eine langwierige Geburt und sicher schmerzhaft für Evi.

Bis zum späten Abend verlässt Evi kaum noch den Sturdi. Sie schläft viel. Kurz vor Mitternacht erleichtert sich das Mädel und frisst ein paar Happen. Dann zieht sie sich auf ihr Wurflager zurück. Heute gibt es keine Babys. So lange, wie sich ihre Kinder putzen, müssen sie wunderschön werden.

Die Geburt der Maine Coon Babys vom F4 Wurf

04.02.2026: Ich genieße die Zeit mit Evi, aber gelegentlich muss ich tatsächlich auch arbeiten. Seit Jahren arbeite ich am liebsten nachts. Alles schläft, niemand stört, nichts lenkt ab. Für mich ist das ein äußerst effizienter Arbeitsstil.

Auf dem zweiten Monitor beobachte ich Evi, wie sie im Wurfsturdi döst und sich gelegentlich die Zitzen putzt. War das eben eine Kontraktion? Schiebt sie vor? Nein – Evi liegt entspannt da. Zurück an die Arbeit. Ich lese, was ich in den letzten zwanzig Minuten geschrieben habe – und staune. Thema verfehlt, Sechs setzen! Heute bin ich eindeutig abgelenkt. So wird das nichts. Ich höre auf zu arbeiten. Ein wenig Schlaf wäre jetzt gut …

Um 01:25 Uhr ruft Evi laut und nachdrücklich nach mir. Ich betrete das Zimmer und sie kommt mir direkt aus dem Wurfsturdi entgegen gelaufen. „Wo bleibst du denn?“ Ohne Umschweife führt sie mich zurück zum Sturdi und probiert verschiedene Positionen, um sich abzustützen. Gegen 02:00 Uhr beginnt sie vorzuschieben – die Wehen setzen ein. Ich reiße die zweibeinige Katzenmutter Anett aus ihren süßen Träumen. Wie immer begleitet sie die Geburt und übernimmt die Erstversorgung der Kitten. Liebe Evi – das Team ist komplett. Es kann losgehen.

Um 02:35 Uhr begann Evi, ihr erstes Maine Coon Baby auszutreiben. Die Geburt war langwierig und Evi schrie vor Schmerzen. Das Kitten kam in verdrehter Steißlage. Evi stützte sich ab und presste. Mädel, so wird das nichts. Evi funkelte mich aus dunklen Augen an. DOCH! Nein. DOCH! Wir „diskutierten“. Ach Evi … setz Dich doch mal hin beim Pressen. Wirklich? JA! Fein – weiter so! Um 02:55 Uhr ist es geschafft: Evi bringt ein wundervolles Mädel zur Welt. Nach dem Abnabeln versorgt Anett die Kleine, während ich mich um Evi kümmere und sie beruhige. Als Anett das Kitten zu ihr bringt, ist der Geburtsschmerz vergessen. Evi kümmert sich sich sofort liebevoll um ihre Tochter.

Maine Coon Katze Evi bei der Geburt vom F4 Wurf
Evi bei der Geburt vom F4 Wurf

Evi benötigte eine schöpferische Pause. Gegen 03:45 Uhr schob Evi erneut vor. Um 04:05 Uhr hat sie fast schmerzfrei das zweite und mit 145 g schwerste ihrer Maine Coon Babys geboren. Die weiteren Geburten verlaufen routiniert und ohne Beschwerden. Bis 05:40 Uhr hat Evi insgesamt sechs Maine Coon Kitten geboren.

Gegen 06:00 Uhr kehrt Ruhe ein. Ich räume auf, putze und richte den Wurfsturdi neu her. Evi streckt sich lang aus, sortiert ihre Kinder an die Milchbar und deckt sie mit ihrem langen Schwanz zu. Etwas später serviere ich ihr eine ordentliche Portion meines Katzenmama-Spezialfutters direkt im Sturdi.

Um 17:00 Uhr folgt die erste Kittenkontrolle. Evi hat ausreichend Milch – alle Babys haben zugenommen.
Anett macht die ersten Fotos der kleinen Racker. Ich reinige den Sturdi erneut und führe die erste nachgeburtliche Kontrolle bei Evi durch. Geduldig lässt sie alles über sich ergehen. Ergebnis: Alles ist in bester Ordnung.

Kontrolle 22:00 Uhr: In der Mädelgruppe schlafen alle und es ist absolute Ruhe. Wie üblich betteln Ula und Valentina in der Küche um Extrafutter. Die Tütchen knistern beim Öffnen. Lea und Hana kommen aus der Stube und die zwei „Jungspunde“ stehen wie immer in zweiter Reihe und müssen warten, bis sie dran sind. Sie haben schnell gelernt, dass Drängeln nicht hilfreich ist. Lea sorgt konsequent für Ordnung.

Im Kittenzimmer liegt eine sehr zufriedene Evi mit ihren Kindern im Sturdi. Leise schnurrend „wäscht“ sie ihren Nachwuchs. Ein langer, ereignisreicher Tag endet. Gute Nacht.

05.02.2026: Morgens kontrolliert Anett die Kitten von Evi. Alle sind sehr gut geputzt und haben zugenommen. Evi ist eine ausgesprochen saubere Katzenmutter und ich habe keine Arbeit mit ihrem Sturdi. Evi schaut Anett zwar kritisch an, nimmt aber artig ihre nachgeburtliche Medikation.

Am Morgen ist Yaron recht hibbelig. Mein Freund hat es lange vor mir gehört. Wer singt und klingt denn da im Katzengehege? Fressblümchen ist nicht trächtig. Fressblümchen ist über den Winter einfach eine unglaublich klopsiös gewordene Katze. Blümchen ist rollig. Wieder geht ein Plan den Bach runter, aber ich gönne meinem Freund den Spaß. Ab morgen gibt es Teil 2 der CastleLand Liebesschnulze „Yaron und Blümchen – oder wie man einen Grobmotoriker um die kleine Kralle wickelt“.

06.02.2026: Nach seiner morgendlichen Pullerrunde darf Yaron sein Blümchen empfangen. Blümchen betritt das Zimmer von Yaron. Sie hat eine riesige Wolke Schmetterlinge im Bauch und schmachtet den großen Kerl aus kullerrunden Kuhaugen an. Der große, grobmotorige XXL Maine Coon Kater Yaron wird zur Butterbemme. Er umgarnt liebevoll das Mädel. Blümchen drängt sich an ihn. Das ist Liebe. Sie kuscheln … Ein solches Verhalten zwischen Katze und Kater ist absolut unüblich. In ähnlicher Form konnte ich das vor Jahren allerdings auch zwischen Yaron und Maika beobachten. Die kleine Motte Maika hatte meinen großen Kumpel Yaron auch stets fest im Griff. Die beiden haben prächtige Maine Coon Kitten gezeugt. Liebe Ute, mach Dir keine Gedanken. Deine Freundin Maika hat nur Schluckauf, weil ich gerade dolle an Euch denke.

Die Katzenkinder von Evi nehmen gut zu. Evi geht es gut. Sie nimmt artig ihre homöopathischen Medikamente und hat kaum noch Ausfluss. Die Reinigung des Uterus scheint abgeschlossen. Evi frisst jedoch schlecht. Ich gebe ihr zur Unterstützung Reconvales Tonikum.

07.02.2026: Evi hat endlich Kot abgesetzt. Frei nach dem Motto „Nicht kleckern, sondern klotzen“ hat sie mir eine wohlgeformte Riesenwurst in das Katzenklo gelegt. Anschließend hat sie noch reichlich Gewölle herausgewürgt. Als Evi ihren „Reinigungsprozess“ abgeschlossen hatte, wurde ich lautstark zum Zimmerservice gerufen.

Unsere abendliche Männerrunde fällt heute aus. Yaron hat Besseres vor. Siehst Du nicht, dass ich Damenbesuch habe? Geh und mach das Licht aus. Yaron und Blümchen haben das intensive Vorspiel beendet. Die Schreie von Blümchen hallen durch das Haus. Ich hoffe, mein Freund zielt dieses Mal ordentlich.

08.02.2026: Die Katzenbabys von Evi entwickeln sich gut. Evi freut sich über meine Besuche und kommt sofort aus dem Sturdi, wenn ich sie rufe. Sie lässt sich geduldig abtasten und nimmt artig ihre Medizin. Dann beginnt sie mich zu dressieren. Egal, was ich serviere. Sie steht vor dem Futterteller und schaut mich an. Das kannst Du doch besser. Oder? Natürlich … ich bessere, meist erfolglos, nach. Wenigstens schlabbert sie ein Schälchen Tonikum leer.

Anett hat unser Schlafzimmer umgeräumt und ich habe den Wurfsturdi hergerichtet. Für Daireen beginnt die Wurfvorbereitung. Schnaddel ist ausgesprochen kommunikativ und hat ein sehr einnehmendes Wesen. Die erfahrene Katzenmutter weiß genau, welche Vorzugsbehandlung sie erwarten darf. Sie läuft eine Kontrollrunde, gräbt den Sturdi um und lässt sich die Leckereien schmecken. Dann richtet sie sich in meinem Bett ein und schaut mich erwartungsvoll an. Ein Mittagsschläfchen zum Sonntag kann ich vergessen. Schnaddel schnaddelt und überhäuft mich mit ihrer Zuneigung. Sie pfötelt und kuschelt sich eng an mich. Erst als ich beginne, ihren Babybauch zu streicheln, legt sie sich langgestreckt neben mich und es zieht etwas Ruhe ein. Etwas … Natürlich schnaddelt Schnaddel leise weiter.

09.02.2026: Marie war mit Cobe und Alex beim Tierarzt. Die Jungs absolvierten eine Allgemeinuntersuchung und erhielten ihre Jahresimpfungen.

10.02.2026: Die französischen Schriftsteller Paul Verlaine, Louis Aragon und Paul Valéry sind Amateure. Yaron und Blümchen schreiben eine ganz große Liebesgeschichte. Zärtliches Beieinander wechselt sich ab mit grobem, manchmal sehr grobem Liebesspiel. Blümchen schreit, dreht sich zu Yaron, holt aus und … senkt die Pfote. Bevor sie sich nach dem Deckakt abrollt, kuschelt sie sich kurz an ihren starken Liebhaber. Wenig später liegt das Paar eng beieinander und ruht sich aus.

Evi hat einen neuen Futtermeister. Annett streut über das Katzenfutter ein wenig Bierhefeflocken als „Gewürz“. Evi frisst nun ordentlich und ausreichend Nassfutter. Ihre Kinder haben ordentlich zugenommen.

Ich habe gemeinsam mit Daireen ihren Wurfsturdi neu hergerichtet. Ist es recht so? Daireen meinte, wir müssen Probeliegen. Einige Zeit später … Ja, das kann so bleiben. Anschließend haben wir Daireen den Bauch rasiert.

11.02.2026: Am späten Abend ist bei Daireen der Propfen abgegangen. Sie wird ihre Babys wahrscheinlich sehr pünktlich bekommen. Leise meckernd lässt sie sich von mir den Hintern reinigen. Es zupft und ziepst. Was dauert denn da so lange? Wenig später kuschelt sie sich im Bett eng an mich, reckt mir ihren Babybauch entgegen und erzählt mir leise eine Geschichte. Ihr Schnaddeln wird leiser und geht in ein sonores Schnurren über. Eine Nacht mit Daireen …

12.02.2026: Evi ist in ihren alten Trott zurückgefallen. Sie ist mäkelig und frisst schlecht. Ihre Kinder nehmen gut zu. Daireen bereitet sich intensiv auf die Geburt ihrer Kinder vor. Der Sturdi wird umgegraben, um ein Wurfnest zu bauen. Sie putzt und massiert ihr Gesäuge. Gelegentlich hat sie Ausfluss. Wir verbringen viel Zeit miteinander.

13.02.2026: Noch bevor mein Wecker klingelt, kurz vor 04:00 Uhr, werde ich von Daireen geweckt. Geht es los? Kommen die Babys? Leise schnaddelt Schnaddel mir ins Ohr und schmiegt sich an mich. Ich lege meine Hand auf ihren Bauch und fühle, wie ihre Babys leise „anklopfen“. Daireen möchte einfach zärtliche Aufmerksamkeit. Leise schnurrend schläft das Mädel wieder ein. Ich liege wach und denke an meine Erlebnisse mit Hana. Die beste Hana des Universums hat mich vor der Geburt ihrer Kinder jedes Mal sehr intensiv in Anspruch genommen.

Evi geht es gut. Sie hat ein weiches Gesäuge und sich ausreichend erleichtert. Heute haben ihre Maine Coon Kitten nicht gut zugenommen.

14.02.2026: Um 04:00 Uhr klingelt der Wecker. Daireen schläft tief und fest neben mir. Kontrolle 07:00 Uhr. Die Kinder von Evi haben nur wenig zugenommen. Wer nicht gut frisst, hat auch keine Milch.

Heute hat Daireen ihren errechneten Wurftag. Sie ruft mich oft zu sich und freut sich über Extraleckerlis. Ansonsten ist sie sehr entspannt.

Kontrolle 17:00 Uhr. Die Kinder von Evi haben nur wenig zugenommen. Zwei Mädchen haben sogar einige Gramm abgenommen. Evi hat offensichtlich zu wenig Milch. Frieda hat eine beginnende Bindehautentzündung und wurde von Anett behandelt. Ich habe Evi ein Schälchen Rekonvales-Tonikum im Sturdi serviert, um die Milchproduktion anzuregen.

Für die abendliche Leckerlirunde in den Gruppen der Maine Coon Katzen habe ich heute etwas mehr Zeit gebraucht. Es gab was vom Fleischer. Nach unserem abendlichen Bürsteln hat sich Yaron standesgemäß auf seinem Thron füttern lassen. Gib … lecker … gib mehr! Mein Freund, die andere Portion ist für die Mädels. Mampf, schmatz … Gib her, oder bist Du geizig? Ich kann meinem Freund nichts abschlagen.Ein großer Kerl verdrückt auch zwei Portionen.

Nach einem Umweg in die Küche zum Nachladen, wurde ich mit einem großen Hallo in der Gruppe der Maine Coon Katzen begrüßt. Wir haben mal wieder aus der Hand fressen geübt.

Lea, Hana und Frieda, haben die Leckerei schnurrend genossen. Ula und Valentina durften nur zuschauen. Die Rentnergang ist der Meinung, sie sind noch zu jung und verstehen das nicht. Unsere Hunde Anne und Charlotte, haben artig gewartet und bekamen zum Schluss auch eine winzige Portion ab.

Kontrolle 22:00 Uhr. Frieda und Fiona haben ausgezeichnet zugenommen. Evi hat in den vergangenen Tagen eine Marotte entwickelt. Bevor sie artig ihre Medizin nimmt, laufen wir gemeinsam eine Runde um den Kratzbaum in der Mitte des Zimmers. Als Betthupferl hat sie noch ein Schälchen Tonikum bekommen.

Daireen Babys? Hab doch etwas Geduld, mach das Licht aus und komm kuscheln.

17.02.26: In den vergangenen Tagen haben mich Evi und Daireen ordentlich beschäftigt. Evi frisst schlecht und sehr selektiv. Sie hat wenig Milch und wir sind mit den Gewichtszunahmen ihrer Kinder unzufrieden. Was Mama kann, das können wir schon lange. Anett hat sich sehr bemüht, aber die Maine Coon Babys von Evi lehnen das Fläschchen ab. Alles Äks, lass das, DU bist nicht unsere Mama. Der Gewinner heißt Evi! Ich habe für die Traumzaubermaus mit einem Menüservice begonnen. Das Mädel begrüßt mich stets freundlich, prüft aber meine „Futtervorschläge“ sehr kritisch. Madame frisst am besten, wenn ich ihr gut zurede und sie dabei streichle. Evi belohnt mich mit ihrer Zuneigung und Milch. Ihre Kinder haben heute hervorragend zugenommen.

Daireen hat seit ein paar Tagen klaren und geruchsneutralen  Ausfluss. Sie hält sich selbst sehr sauber. Schnaddel besteht auf meiner Anwesenheit und wir verbringen sehr viel Zeit miteinander. Sie liebt es, wenn ich meine Hand auf ihren Babybauch lege. Ich spüre die kräftigen Bewegungen ihrer Kinder. Daireen  tut oft „technisch“ und ruft mich in den Wurfsturdi. Das Spiel ist stets das Gleiche. Sie gräbt um und kuschelt sich zufrieden an mich. Daireen Babys? Warte … die putzen sich noch. Auch heute gibt es keine Schnaddelkinder. Meine Nerven …

G4 Wurf der Kitten of Maine Coon Castle – Die Schaddelbande

18.02.26: Aufstehen! Um 04:30 Uhr klingelt der Wecker. Es ist Zeit, nach Daireen zu schauen. Sie schläft nicht wie üblich neben mir. Der Platz ist verlassen. Ich muss sie nicht suchen. Daireen hat mich gehört und es schnaddelt aufgeregt aus dem Wurfsturdi. Sie wird doch nicht …??? Nein, natürlich nicht. Daireen ist eine erfahrene Maine-Coon-Katze. Sie wird zum fünften Mal Mutter. Und wie bei jeder ihrer Geburten hat sie auf mich gewartet.

Wir liegen gemeinsam im Wurfsturdi. Daireen schaut mich ruhig und aufmerksam an. Ich sehe, wie ihr Körper arbeitet. Die Wehen setzen ein und die Kontraktionen sind deutlich sichtbar. Das Vorschieben beginnt. Ihre Bewegungen werden konzentrierter, der Blick weicher. Schnaddel stützt sich bei mir ab, sie sammelt sich und ist ganz bei sich. Dann beginnt sie, ihr erstes Kitten auszutreiben.

Um 04:40 Uhr hat sie einen kräftigen blue-tabby-white/classic Jungen geboren. Daireen hat geduldig gewartet, bis ich ihr den Jungen nach der Erstversorgung zwischen die Vorderpfoten gelegt habe. Sie war sofort im Mamamodus und hat den Kleinen liebevoll umsorgt.

Dann hat Schnaddel eine lange schöpferische Pause eingelegt. Wir warteten und warteten … Um 11:05 Uhr hat sie ihren zweiten Sohn geboren. Um 12:40 Uhr durfte ich ein bildschönes Mädel abnabeln. Daireen putzte leise schnurrend ihre Kinder und legte sich nach kurzer Zeit auf die andere Seite der Wurfbox.

Maine Coon Katze Daireen in der Wurfbox
Maine Coon Katze Daireen in der Wurfbox

Schnaddel schaute mich erwartungsvoll an. Ich habe die Botschaft verstanden. Der Zimmerservice wurde gewünscht. Während Daireen kurz verschnaufte, reinigte ich das Wurflager und richtete alles frisch und gemütlich her. Erst als das „Bettzeug“ wieder perfekt war und die Kleinen zufrieden an der Milchbar angedockt hatten, zog Ruhe ein. Willkommen im Leben, kleine Schnaddel-Bande.

Kontrolle 17:00 Uhr. Die Katzenkinder von Evi haben gut zugenommen und entwickeln sich prächtig. Die Kitten sind nun zwei Wochen alt und hatten heute einen Termin bei CastleLand Starfotografin Anett. Ich hatte viel Freude mit den schönen Kittenbildern.

19.02.2026: Kontrolle am Morgen. Daireen hat ein stark ausgeprägtes Gesäuge, aber offensichtlich hat der Milchfluss noch nicht eingesetzt. Das Trio hat über Nacht erheblich an Gewicht verloren. Die Schnaddelkinder sind kräftig und mobil. Daireen hat meine nachgeburtliche Kontrolle gelassen und ruhig absolviert. Es ist alles in Ordnung und sie hat sich bereits ausreichend erleichtert.

Die F4-Linge von Evi haben gut zugenommen. Ich freue mich, dass das Mädel ordentlich mit Appetit frühstückt.

Kontrolle 17:00 Uhr. Die Kinder von Daireen haben weiter abgenommen. Anett hat für die Kleinen ein Fläschchen zubereitet. Das erste Fläschchen ist immer ein Affenzirkus und Anett muss sehr aufpassen, dass die Babys die angebotene Milch ordentlich abschlucken. Gemeinsam mit Daireen beobachte ich Anett bei der Arbeit. Sie strahlt eine wahnsinnige Ruhe und Liebe aus. Langsam und mit viel Geduld lassen sich die Katzenkinder davon überzeugen, dass ein Fläschchen mit Inhalt besser ist als die leere Brust von Mama.

20.02.2026: Schnaddel gibt ihren Kindern unendlich viel Liebe, aber keine Milch. Ihre Kinder haben über Nacht wenige Gramm abgenommen. Anett gibt den Kleinen ein Fläschchen. Mittags gibt es wieder ein Fläschchen und bei der Kontrolle um 17:00 Uhr hat das Schnaddeltrio eine akzeptable Tageszunahme.

Freya hat tagsüber 5 g abgenommen und innerhalb von 24 h nichts zugenommen. Die Hübsche ist gut drauf und nicht auffällig.

Bei der abendlichen Bürstelei hat Yaron heute erweiterten Kuschelbedarf. Mein Freund hält mich sanft mit seiner Pranke fest und mustert mich aus seinen ausdrucksstarken Augen. Ist alles gut bei Dir? Er schnurrt laut und wohlig unter dem kräftigen Druck meiner Hände. Mein Kumpel ist ein Genießer.

Wir essen Abendbrot. Lea, Frieda und Hana sitzen im Halbkreis vor mir. Nach kurzer Zeit legt mir Hana ihre Vorderpfote auf das Knie und maunzt mich an. Die tiefe, kehlige Stimme von Hana klingt immer, als ob sie nach einer durchzechten Nacht gerade aus einem Irish Pub gekommen wäre. Der besten Hana des Universums kann ich nichts abschlagen. Ich lege das Besteck zur Seite und füttere die Rentnergang mit Katzenschinken. Nach einem kurzen, strengen Blick von Frieda verzieht sich Charlotte in die zweite Reihe. Ja, ja! Ich weiß, das ist falsch. Wie es richtig geht, erzähle ich Euch stets gut begründet bei Euren Besuchen im CastleLand. Aber weil ich gelegentlich dieselben Fehler mache, kann ich Euch so gut verstehen. Wer immer nur vernünftig ist, verpasst die schönsten Momente im Leben.

Kontrolle 22:00 Uhr. Affenzirkus bei Daireen. Die Minischnaddels machen es Anett nicht leicht. Bevor sie ihr Fläschchen nehmen, diskutieren sie lautstark mit der zweibeinigen Katzenmutter. Ich kontrolliere derweil Daireen und verabreiche ihr die nachgeburtliche Medikation. Anett war sehr überzeugend. Die Minischnaddels haben ordentlich getrunken.

Evi hat bereits hinter der Tür auf mich gewartet. Sie ist heute eine „Antatschkatze“ und möchte geknuddelt werden. Wir setzten uns zu ihren Kindern an den Wurfsturdi und kuschelten im Halbdunkel. Evi ist eine fantastische Katzenmutter und ist sehr anhänglich.

21.02.2026: Und wenn Du denkst, es geht nichts mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Die Minischnaddels haben ab 05:30 Uhr ordentlich Rabatz im Wurfsturdi gemacht und Anett aus dem Schlaf gerissen. Die zweibeinige Katzenmutter hat ein Fläschchen gemacht und wollte die Kleinen füttern. Wow! Lenny und Grace haben nachts gut zugenommen. Sirius hat sein Gewicht gehalten. Die Milchbar von Daireen scheint sich zu füllen. Offensichtlich haben die Minischnaddels nur lautstark „diskutiert“, wer wann an welcher Stelle der Milchbar andocken darf. Der kleine Sirius bekommt eine Extraportion aus dem Fläschchen.

Bei den F4-Lingen von Evi ist alles gut. Freya hat nachts 10 g zugenommen. Evi war mit ihrem Frühstück unzufrieden. Natürlich habe ich meinen Fehler korrigiert und ihr etwas anderes geholt.

Meinen Mittagsschlaf kann ich vergessen. Sirius spektakelt im Wurfsturdi und Schnaddel scheint Korken in den Ohren zu haben. Sie döst sehr zufrieden bei ihren Kindern. Nun gut. Dann bin ich jetzt der Zirkusdirektor und hole für Sirius ein Fläschchen. Der Knirps zeigt mir die Stinkekralle. Von mir möchte er nichts. Sirius ist bärenstark und kämpft wie ein Löwe. Ich lege ihn auf Daireen und schiebe den Nuckel der Flasche durch das Fell in sein Mäulchen. Jetzt nuckelt der Bursche zufrieden. Ab sofort bin ich sein persönlicher Butler und er bekommt alle drei Stunden eine Druckbetankung. Um 22:00 Uhr wiegt Sirius 171 g.

22.02.2026: Daireen hat Milch. Ihre Kinder haben nachts gut zugenommen. Da Sirius beim Wiegen spektakelt, bekommt er dennoch ein Fläschchen. Der Junge hat einen ordentlichen Zug drauf. Das wird später, wenn er mal in die Kneipe geht, teuer.

Freiheit für alle Katzenkinder! Anett hat im Kittenzimmer für die F4-Linge umgebaut. Sie können nun aus dem Wurfsturdi in einen kleinen, abgegrenzten Auslauf. Evi ist sehr zufrieden und spielt ausgelassen mit ihren Kindern.

Weil er nach mir ruft, beginne ich heute meine Kontrollrunde um 22:00 Uhr bei Yaron. Er hat einen seiner seltenen „weichen“ Momente und möchte ordentlich durchgewurschtelt werden. Ich liebe es, wenn er sich an mich schmiegt und leise sonor schnurrt.

Später steht Ula umringt von der Rentnergang, mit vorwurfsvollem Blick in der Küche vor dem vollen Futterteller. Wo bleibst Du denn? Wir warten schon sooo lange auf unsere Tütchen. Ich reiche das Gewünschte und Ula lässt sich von mir stängeln, denn fressen darf sie erst nach der Rentnergang. Wenn ich in ihre Augen schaue, dann sehe ich ihre wunderbare Mutter Ivette.

Sirius hat seit 17:00 Uhr bereits ordentlich zugenommen. Der Bursche spektakelt nach dem Kontrollwiegen und besteht auf sein Nachtfläschchen. Ohne zu zappeln schmiegt er sich in die Hand von Anett und säuft und säuft und … schläft schließlich mit dem Nuckel im Schnäuzchen ein.

Aus dem Kittenzimmer klingt ein ängstliches Piepen. Finn und Freya sind neugierig aus dem kleinen Laufstall ausgebrochen. Sie sitzen mitten im Zimmer und finden nicht zu Mama Evi und ihren Geschwistern zurück. Ich „rette“ die Katzenkinder und Evi bekommt ihre Leckerlis.

23.02.2026: Die Katzenbabys von Daireen haben gute Zunahmen. Sirius besteht morgens und abends auf sein Fläschchen. Evi frisst wieder ordentlich. Ihr Körper funktioniert wie eine gut geölte Maschine. Futter rein, Milch raus. Ihre Maine Coon Kitten nehmen bombastisch zu.

25.02.2026: Die Zeit vergeht im Sauseschritt. Eine Woche ist vergangen und Anett hat die Katzenbabys von Evi und Daireen wieder fotografiert. Ich wähle die Katzenfotos für unsere Homepage aus. Natürlich habe ich als Maine Coon Züchter auch in diesen Würfen meine Favoriten. Aber ausnahmslos alle Maine Coon Babys wären als Zuchtkatzen geeignet. Es sind nur Nuancen, an denen ich als Züchter, meine natürlich subjektive Reihenfolge festmache. Durch unsere jahrelange, konsequente Zuchtarbeit hat sich der typische CastleLand-Phänotyp gefestigt. Die Arbeit mit den Katzenbildern ist ein Vergnügen.

26.02.2026: Elea war zur Trächtigkeitsuntersuchung beim Tierarzt. Das Ergebnis: Sie ist noch ganz am Anfang, aber sie ist tragend. Heute ist Elea wieder rollig geworden. Es gibt im März keine Maine Coon Babys von Elea. Elea hat einen eigenen Fanklub. Es haben sich bereits einige Maine Coon Liebhaber für ihre Kinder vorgestellt. Elea bittet um Geduld.

Bevor Elea erneut Herrenbesuch empfangen darf, wird sie morgen zur Ultraschalluntersuchung beim Tierarzt vorgestellt. Ich möchte sichergehen, dass es keine Zysten oder sonstigen klinisch relevanten Veränderungen an ihrer Gebärmutter gibt.

Die Maine Coon Babys von Evi und Daireen haben prächtig zugenommen. Das Gesäuge von Daireen ist nun ausgezeichnet gefüllt. Schnaddel wird zur Milchkuh. Ihren Sohn Sirius habe ich „versaut“. Obwohl der kleine Mann 22 g zugenommen hat, besteht er auf sein Fläschchen. Es ist aber auch zu niedlich, dem Racker bei der „Arbeit“ zuzuschauen.

27.02.2026: Morgens 07:00 Uhr im CastleLand. Anett wiegt und kontrolliert die Maine Coon Babys. Schnaddel und ihre Minischnaddels schlafen noch. Lenny und Grace bekommen die Gewichtskontrolle nur im Halbschlaf mit und kuscheln sich sofort wieder an Mama. Für Sirius ist das der Startschuss. Er spektakelt lautstark los. Wo??? Ist mein Fläschchen? Die Kinder von Daireen haben über Nacht gut zugenommen, aber selbstverständlich hat Anett für Sirius ein Fläschchen dabei.

Marie hat Elea beim Tierarzt vorgestellt. Die Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter war ohne Befund. Ich habe zusätzlich ein großes Blutbild veranlasst. Da sie auch in der Allgemeinuntersuchung unauffällig war, darf sie Herrenbesuch empfangen.

Um 10:00 Uhr sind Elea und Lion in die Jugendherberge eingezogen. Lion ist spitz wie Lumpi und hat sich das große Mädel sofort und ohne langes Vorspiel gegriffen.

Kontrolle 17:00 Uhr. Die Katzenbabys von Evi und Daireen haben gut zugenommen. Evi nimmt deutlich ab. Die Milchproduktion für ihre Kinder zehrt an der Substanz. Es wird Zeit, dass ihre Kitten „richtiges“ Futter bekommen.

28.02.2026: Der Tag erwacht und die Sonne lacht. Im CastleLand liegt eine Ahnung von Frühling in der Luft. Die Katzenkinder von Evi und Daireen haben zugenommen. Anett hat Daireen zum Frühstück einen Kaspar serviert. Schnaddel war bei meiner nachgeburtlichen Untersuchung hibbelig und verspielt wie ein junges Kätzchen. Schnaddel! Na also. Geht doch. Bei Daireen ist alles in Ordnung.

Die Rentnergang hält sich tagsüber im Katzenfreigehege auf und genießt die Sonne. Die Wärme ist gut für Hana.

Kontrolle um 17:00 Uhr. Die F4-Linge von Evi haben mäßig zugenommen. Anett bietet ihnen heute zum ersten Mal Kittenfutter an. Finn ist als Erster am Teller und verteidigt seinen Mampf knurrend gegen seine Geschwister. Natürlich ist für alle genügend vorhanden und wir freuen uns, dass die Rasselbande das Futter so gut annimmt.

Die Minischnaddels haben sehr gut zugenommen. Nach der Kontrollrunde um 22:00 Uhr hat Sirius sein „Nachtfläschchen“ bekommen. Nach der Druckbetankung wiegt der Bursche 305 g.

Maine Coon Kitten G4 Sirius bekommt sein Fläschchen.

Sehr geehrte Leser, liebe CastleLand-Fans und Freunde,
ich danke Ihnen für Ihr Interesse an unseren Maine Coon News. Bleiben Sie uns gewogen. Der nächste Maine Coon Report erscheint am 01.04.2026 in unserem Maine Coon Blog.

Tipp für interessierte Leser: Maine Coon Archiv – Die Zuchtgeschichte von Maine Coon Castle

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Ihr / Euer
Jens Zierz

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  1. Avatar-Foto
    Doris Schott-Neuse 1. März 2026 at 20:21 - Reply

    Jeden Monat freue ich mich wieder auf den Maine Coon Report.
    Vielen Dank fürs Teilhaben-Lassen.
    Herzliche Grüße
    Doris aus Lauf